Termine und Menschen, gleich neben der Post.
Mehrere Kalender, Erinnerungslisten und ein Adressbuch mit Gruppen — im selben Konto wie deine E-Mails. Alles läuft über offene Standards auf dein iPhone, deinen Mac und in dein Mailprogramm.
Ein Kalender für jeden Lebensbereich
Lege so viele Kalender an, wie du brauchst — für dich, den Verein, die Familie —, jeden mit eigener Farbe und einzeln ein- und ausblendbar. Du planst in Monat, Woche, Tag oder als Agenda, mit Wiederholungen und Erinnerungen am Termin.
- Feiertage in ganz Deutschland stehen als eigener Kalender bereit, regionale mit dem Kürzel ihres Bundeslands.
- Geburtstage nimmt der Kalender aus deinen Kontakten — du trägst sie nur einmal ein.
- Beim Ort schlägt dir das Feld beim Tippen passende Adressen vor; am Termin siehst du danach eine Karte und startest die Route in deiner Karten-App.
Einladen und eingeladen werden
Trag Teilnehmer in einen Termin ein, und sie bekommen eine Einladung per E-Mail. Wer zusagt, absagt oder „vielleicht“ sagt, steht danach am Termin. Einladungen, die bei dir ankommen, nimmst du direkt an oder lehnst sie ab. Vorhandene Termine bringst du als iCal-Datei mit.
Einen eigenen Kalender, eine Liste oder einen eigenen Mailordner teilst du mit Kontakten aus deinem Adressbuch, die eine @4x.de-Adresse haben, und mit deiner Familie — nur lesen oder mit Bearbeiten. Ein Kontakt sieht erst etwas, wenn er die Einladung annimmt. Ändert jemand einen Termin, bekommen die anderen auf Wunsch eine Mitteilung. Für alle ohne 4x-Konto gibt es beim Kalender einen öffentlichen Nur-Lese-Link, den du jederzeit zurückziehst.
Was du teilst und was andere mit dir teilen, siehst du an einem Ort, nach Person geordnet; dort änderst du Rechte und beendest Freigaben. Wer einen Mailordner von dir bekommt, sieht deine Hauptadresse und den vollen Pfad des Ordners — das Webmail sagt es dir vor dem Teilen.
Erinnerungen, auch am iPhone
Erinnerungslisten wohnen im Kalenderbereich: für den Einkauf, für Erledigungen, für alles, was kein Termin ist. Erinnerungen blendest du auf Wunsch im Kalender ein, und Erledigtes sammelt sich in der Liste unter „Erledigt“.
Auf dem Mac erscheinen dieselben Listen in Apple Erinnerungen, auf dem iPhone kommen sie mit dem 4x-Profil. Was du im Web abhakst, ist dort abgehakt — und umgekehrt.

Ein Adressbuch, das mitdenkt
Deine Kontakte pflegst du mit Adressen, Nummern, Organisation, Geburtstag und Foto und fasst sie zu Gruppen zusammen — eine Gruppe übernimmst du beim Schreiben einer E-Mail mit einem Klick. Zu jedem Kontakt siehst du die Korrespondenz mit ihm. Import und Export laufen über vCard.
Mit der Kontaktfreigabe halten sich Karten selbst aktuell: Du fragst bei einem Kontakt an, und wenn die Person bei 4x ist und zustimmt, gibt sie dir die Angaben frei, die sie wählt — Name, Nummer, Anschrift, Geburtstag, Profilbild. Ändert sie ihr Profil, ändert sich deine Karte mit, auch auf dem iPhone. Beide Seiten können die Verbindung jederzeit beenden.
So machen wir es bei 4x.
Kein Verzeichnis aller Nutzer
4x hat bewusst kein Benutzerverzeichnis zum Durchsuchen. Teilen geht nur mit Menschen, die schon in deinem Adressbuch stehen, und mit deiner Familie. Ob du bei 4x bist, erfährt bei einer Einladung oder Anfrage niemand, bevor du zustimmst.
Du bestimmst, was fließt
Welche Angaben du freigibst, wählst du Feld für Feld. Wer nicht gefunden werden möchte, schaltet das in den Einstellungen unter Datenschutz ab.
Offene Standards, in jedem Tarif
Kalender und Kontakte sprechen CalDAV und CardDAV — für Apple Kalender, Thunderbird oder Android-Apps, ohne Zusatzabo.

