Ein Name für die ganze Familie.
Mit 4x Pro bekommt deine Familie ihre eigene Adresse: anna@mueller.4x.de, paul@mueller.4x.de. Jedes Mitglied hat sein eigenes Postfach, ihr teilt euch den Speicher und genau die Kalender und Listen, die ihr teilen wollt, dazu ein Familienpostfach für info@ und kontakt@. Und wer erwachsen wird oder auszieht, nimmt sein Konto mit.
Eure Familiendomain
Unter Einstellungen → Familie wählst du einen Namen, und daraus wird eure Adresse: mueller.4x.de. Alle Familienadressen enden darauf, deine eigene auf Wunsch auch. Nach wenigen Minuten ist die Domain empfangsbereit; um DNS-Einträge musst du dich nicht kümmern.
Weil alle Adressen daran hängen, lässt sich der Name später nicht mehr ändern. Deshalb tippst du ihn zur Bestätigung ein zweites Mal ein.
Mitglieder einladen — per Link, nicht per Mail
Für jedes Mitglied wählst du eine Adresse und bekommst einen Beitrittslink, den du persönlich weitergibst: im Familienchat, per Nachricht oder auf einem Zettel. Der Link gilt eine Woche und nur einmal.
- Wer schon ein 4x-Konto hat, meldet sich an, und die Familienadresse kommt dazu. Vertrag, Tarif und Adressen bleiben, wie sie sind.
- Wer neu ist, richtet einen Passkey oder Einmalcode ein und bekommt ein eigenes Konto mit einer Hauptadresse @4x.de und der Familienadresse — ohne Handynummer. Dieses Konto verwaltest du.
Verwalten musst du nicht allein: Wen du zum Admin machst, kann ebenfalls einladen, Zugänge zurücksetzen und Mitglieder entfernen.
Konten für Kinder — und der Weg hinaus
Ist ein Kind jünger als 16, bestätigst du beim Einladen, dass du erziehungsberechtigt bist und der Anlage des Kontos zustimmst, und gibst sein Geburtsdatum an. Vergisst jemand seinen Zugang, stellst du ihm einen neuen aus: Der alte Passkey wird ungültig, und du bekommst einen Link, mit dem sich ein neuer einrichten lässt. Das Mitglied erfährt, wer den Zugang zurückgesetzt hat.
Ab 16 kann jedes verwaltete Mitglied unter Einstellungen → Abonnement ein eigenes Konto abschließen — mit eigenen Angaben, eigener Handynummer und eigenem Vertrag. Adressen, Mails und Passkey bleiben, wie sie sind, die Familienzugehörigkeit auch. Danach ist es ein eigenständiges 4x-Konto, das selbst zu Pro wechseln kann.
Familie im Alltag: ein Speicher, ein Adressbuch
Der Speicher deines Abos ist ein gemeinsamer Topf für dich und alle Postfächer der Familie; 4x verteilt ihn laufend nach Bedarf. Du siehst, wie viel jedes Mitglied belegt — was darin liegt, siehst du nicht. Mitglieder mit eigenem Pro-Abo behalten ihren eigenen Speicher.
Jedes Mitglied steht im Adressbuch der anderen, und seine Karte aktualisiert sich von selbst. Alle zusammen stehen in einer Gruppe „Familie …“, die sich bei jedem Beitritt und Austritt mitändert.

Kalender und Listen teilen — so, wie ihr es braucht
Jeder kann jeden eigenen Kalender und jede Liste mit einzelnen Familienmitgliedern teilen, je Person zum Lesen oder zum Lesen und Bearbeiten. Alles, was geteilt ist, steht an einem Ort: unter Einstellungen → Familie → Geteilt in der Familie.
- Gemeinsames per Klick: Eine Einkaufsliste, eine Liste „Haushalt“ oder ein Kalender „Familie“ sind Vorschläge, die du mit einem Klick übernimmst. Sie gehören dann der Familie, nicht einer Person, und du legst fest, wer lesen und wer mitschreiben darf.
- Kinderkalender für die Eltern: Bei Kindern unter 16 gibst du ihre Kalender für dich oder andere in der Familie frei. Du siehst „Lena“ als eigenen Kalender in deiner Farbe, der Opa sieht ihn nicht. Lena sieht, wer ihren Kalender sieht, und ab 16 entscheidet sie selbst.
- Erwachsene entscheiden selbst: Bei ihnen kannst du eine Freigabe nur vorschlagen; was jemand mit anderen teilt, siehst du nicht.
Ein Postfach für die ganze Familie
Post an familie@, info@, alle@ und kontakt@mueller.4x.de landet in einem gemeinsamen Familienpostfach — für die Schule, den Sportverein, die Hausverwaltung. Du legst je Mitglied fest, ob es keinen Zugriff hat, mitlesen oder auch aufräumen darf.
Im Webmail steht das Familienpostfach als eigener Bereich in der Ordnerliste, in Thunderbird und Apple Mail auf dem Mac unter den geteilten Ordnern. Was einer gelesen hat, ist für alle gelesen, und geantwortet wird von der eigenen Adresse.
Mehrere Familien, ein Speicher
Zu deinem Pro-Abo gehört eine Familie. Brauchst du eine zweite, etwa für deine Eltern oder die Familie deiner Partnerin, buchst du ein Speicherpaket dazu: 40 GB mehr für 1 € im Monat inkl. MwSt., und jedes Paket ermöglicht eine weitere Familie mit eigener Adresse. Der Speicher bleibt ein Topf, den sich alle Postfächer aller deiner Familien teilen.
Damit niemand leer ausgeht, legst du je Postfach ein Mindestkontingent fest, zum Beispiel 5 GB für jedes Kind. So viel bleibt für das Postfach reserviert, egal wie viel die anderen belegen; ist mehr frei, bekommt es nach Bedarf mehr. Jedes Mitglied sieht seine eigene Reserve, nicht die der anderen.
Wenn jemand geht oder die Familie endet
Wer ein eigenes Konto hat, kann die Familie jederzeit verlassen; nur die Familienadresse fällt weg. Kündigst du Pro, kannst du die Familie an einen Admin übergeben, der dafür selbst Pro bucht. Sonst endet sie 30 Tage nach deinem Abo. Alle Mitglieder bekommen dazu eine Nachricht, und jedes kann die Familie in dieser Zeit mit eigenem Pro übernehmen.
- Verwaltete Erwachsene schließen in diesen 30 Tagen ein eigenes Konto ab und behalten damit Adressen und Daten. Wer das nicht tut, dessen Konto nimmt keine Post mehr an; bis zur Löschung lässt sich 30 Tage lang eine Sicherung des ganzen Kontos herunterladen — Mails, Kontakte, Kalender, Notizen und Dateien in einer Datei, die sich auch wieder einspielen lässt.
- Kinderkonten enden nicht mit der Familie: Sie laufen mit allen Adressen und Daten als eigenes Konto im kostenlosen Tarif 4x Free weiter.
So machen wir es bei 4x.
Jedes Mitglied hat eine eigene Hauptadresse
Neben der Familienadresse bekommt jeder eine eigene Adresse @4x.de. Wer ein eigenes Konto hat oder es rechtzeitig abschließt, bleibt darüber erreichbar, auch wenn die Familie einmal endet. Kinderkonten laufen dann in 4x Free weiter.
Einladen ohne Handynummer
Wer über deinen Link ein neues Konto bekommt, braucht dafür keine Telefonnummer — ein Passkey oder Einmalcode genügt.
Was jemand sieht, entscheidet, wem es gehört
Kalender und Listen sieht nur, wem sie freigegeben sind. Bei Kindern unter 16 entscheiden die Eltern, danach die Kinder selbst — und was Erwachsene teilen, bleibt ihre Sache.
Du siehst die Belegung, nicht den Inhalt
Als Verwalter weißt du, wer wie viel Speicher braucht. Was in den Postfächern der anderen liegt, bleibt ihre Sache.